Vergleich

InvoiceFlow vs. Lexware Office

Lexware Office (vorher Lexoffice) ist KMU-Buchhaltung von Haufe-Lexware. InvoiceFlow ergänzt sie als Eingangsrechnungs-Layer für Steuerberater.

Lexware Office ist eine etablierte Buchhaltungs-Cloud für kleine Unternehmen. Steuerberater greifen oft auf die Daten ihrer Mandanten zu. InvoiceFlow sitzt eine Stufe davor — als zentrale Empfangs- und Klassifizierungs-Schicht für Eingangsrechnungen, mit direktem Lexware-Office-CSV-Export.

Funktion
IFInvoiceFlow
Lexware Office
ZielgruppeKanzleienKMU + Selbstständige
Multi-Mandanten-Sicht
XRechnung + ZUGFeRD Empfang
Peppol BIS 3.0 (für NL-Kunden)
AI-Klassifizierung mit ConfidenceBegrenzt
DATEV-Export für SteuerberaterEXTF + XMLDATEV-Schnittstelle
Lexware Office ImportNative CSVNative
Twinfield + Exact Online
GoBD-konforme Original-Archivierung
Self-hosted OCR
Audit-Log alle ÄnderungenEingeschränkt
Preis pro MandantInkl. im PlanPro Mandant separat

Empfehlung

Kanzleien mit 5+ Mandanten profitieren von InvoiceFlow — eine Oberfläche, eine Inbox, automatische Klassifizierung und Export in jede gewünschte Software.

Einzelne Unternehmen, die selbst buchen, sind mit Lexware Office vermutlich besser bedient — vor allem wenn sie auch Ausgangsrechnungen erstellen wollen.

Optimal: Mandant nutzt Lexware Office für seine eigene Buchführung, Kanzlei nutzt InvoiceFlow für die zentrale Eingangsrechnungs-Verarbeitung mehrerer Mandanten und exportiert nach DATEV.

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